Was ist dran an dem Spruch: „Man ist, was man isst“?
Welchen Einfluss hat unsere Ernährung auf unsere geistigen Fähigkeiten von der Kindheit bis ins hohe Alter? Wie kann es sein, dass über die Ernährung nicht nur die leibliche Gesundheit beeinflusst wird, sondern ganz konkret auch unsere psychische Verfassung und unsere geistige Präsenz, Konzentrationsfähigkeit und Lernvermögen.
Dass eine gesunde Ernährung dem sogenannten metabolischen Syndrom mit Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen und Hypertonus vorbeugen kann, liegt auf der Hand, aber wie erklären wir uns einen Zusammenhang mit Depression, M. Alzheimer, M. Parkinson und Demenz? Welche Rolle spielt dabei die Pflege des Geruchs- und Geschmackssinnes schon ab dem frühen Kindesalter?
Diesen Fragen wollen wir aus hausärztlicher und schulärztlicher Sicht nachspüren.
Dres. med. Markus und Renate Karutz
Anthroposophische Ärzte, Köln
Mittwoch – 21.10.2026 – 19:30